WIE IST NBASE ENTSTANDEN?

Unsere Geschichte

Gründerstory

Brain Health im KI-Zeitalter

Nbase ist eine Brain-Nutrition-Marke, gegründet 2026 in der Ostschweiz von Matthias Müller — entstanden aus einer einfachen, unbequemen Beobachtung: Im KI-Zeitalter entscheidet nicht mehr, was wir wissen, sondern wie gut unser Gehirn unter Dauerlast arbeitet. Und genau dieses Organ lassen wir verhungern.

Bei Nbase ist es unsere Mission, die am besten beforschten Mikronährstoffe und Wirkstoffe für kognitive Leistung dorthin zu bringen, wo der Druck am größten ist: zu Wissensarbeitern, Studierenden und allen, die täglich mit dem Kopf arbeiten.

Die Studienlage weist auf eine überraschend klare Strategie hin, um mentale Erschöpfung an der Wurzel zu packen — nicht über kurzfristige Stimulation, sondern über das, was das Gehirn energetisch tatsächlich braucht.

Der Fokus aller unserer Formeln:

Nährstoffbasis.

Nbase begann als Idee — ein Werkzeug, um dem Gehirn unter hoher kognitiver Last die Grundlage zu geben, die der Alltag ihm nicht liefert.

Doch die gängigen Antworten lösten nur die halbe Gleichung. Kaffee, Energy-Shots und Koffein-Tabletten erzeugen einen kurzen Kick und einen ebenso sicheren Crash — sie täuschen mentale Klarheit vor, statt sie zu ermöglichen. Und die Kapsel-Nootropika daneben verstecken oft unbelegte Versprechen hinter viel Marketing.

Bei Nbase haben wir uns geweigert, das zu akzeptieren. Also wurde aus der Idee eine Suche: nach den isolierten, stark beforschten Mikronährstoffen, die genau die Energielücke im Gehirn schließen — belegbar, nicht behauptet.

Unser Weg führte zu einem Prinzip:

Basis statt Spike.

Mit jeder neuen Studie wurde klarer: Das Gehirn verbraucht rund 20 % der Körperenergie und ist unter anhaltender Last als Erstes erschöpft. Unser Ziel wurde, die Geschichte kognitiver Leistung neu zu erzählen — weg vom nächsten Stimulus, hin zur verlässlichen Grundlage.

Dass ein Kaffee nicht genug ist.

Dass das Gehirn eine Basis braucht.

Mehr als ein Produkt ist Nbase ein Ritual — dem Zusammenspiel von Wissenschaft und täglicher Disziplin gewidmet, ein Sachet als fester Punkt im Tag.

Matthias

Unser Gründer

Matthias ist Gründer von Nbase und studiert Accounting & Finance an der Universität St. Gallen (HSG), parallel arbeitet er in der Vermögensverwaltung einer Schweizer Privatbank. Er lebt in der Dualität, aus der Nbase entstand: analytische Tiefe auf der einen Seite, Padel, Golf und der Anspruch täglicher Disziplin auf der anderen. Für Matthias sind die Welten von Denken und Bauen nicht getrennt — sie bedingen einander.

„Mein Alltag lebt von kognitiver Leistung. Zwischen HSG-Prüfungen, Portfolioanalysen in der Bank und dem Aufbau eines eigenen Unternehmens ist mein Kopf mein wichtigstes Werkzeug — und irgendwann wurde er zum Flaschenhals.

Ich kannte das Muster: Nachmittags-Brain-Fog, der dritte Kaffee, der mich kurz trug und dann fallen ließ, das Gefühl, nur noch zu reagieren statt zu denken. Ich funktionierte, aber ich war nicht auf meinem Niveau. Und je mehr ich mir vornahm, desto deutlicher wurde: Das Problem war nicht Motivation. Es war Energie — im wörtlichen, biologischen Sinn.

Also habe ich getan, was ich gelernt habe: nicht geraten, sondern gelesen. Ich habe mich durch die Studienlage gearbeitet — dutzende Arbeiten zu Kreatin, Citicolin, L-Theanin, Magnesium und B-Vitaminen — und eine faszinierende Erkenntnis gewonnen. Es existieren isolierte, stark beforschte Mikronährstoffe, die genau diese Energielücke im Gehirn adressieren. Nur bekommt man sie nirgends sinnvoll kombiniert, in der richtigen Dosierung, in einem Format, das man tatsächlich jeden Tag nimmt.

Ich habe keine dieser Studien selbst geführt. Aber ich habe sehr viele gelesen, verglichen und bewertet — und daraus die stärksten Wirkstoffe genommen und Nbase gebaut. Was als Selbstversuch begann, wurde zur Grundlage meines Tages: kein Spike mehr, sondern eine Basis. Klarer, ausdauernder, weniger getrieben.

Als jemand, der aus Finanzwelt und Wissenschaft kommt, weiß ich: Vertrauen ist der schwerste Vorteil zu kopieren. Deshalb entwickle ich Nbase nicht allein, sondern mit einem neurologischen Beirat — keine esoterischen Versprechen, sondern das, was die Evidenz hergibt. In einem Markt voller unbelegter Nootropika war das meine Bedingung.

Aus dieser Vision entstand Nbase.“